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Prüfen Sie jetzt, ob Sie alle Voraussetzungen für die eAU erfüllen

TI-Konnektor mit einer Version > PTV3 vorhanden?

Das TI Konnektorupgrade müssen Sie selbst durchführen, wenn noch nicht erfolgt. Die aktuelle Firmware des Konnektors sollte Version 4.2.16 sein. Den aktuellen Versionsstand können Sie an der KoCoBox Med+ am Display über „OK -> Versionen -> Firmwareversion“ überprüfen. 

Wenn Sie das Konnektorupgrade noch durchführen müssen, finden Sie hier eine Anleitung

Kartenterminal zum Einlesen des eHBA oder SMC-B ist vorhanden

Mit dem E-Health-Kartenterminal werden Ihre SMC-B oder der eHBA eingelesen und Ihre Praxis dadurch gegenüber der TI authentifiziert.

Wenn Sie bereits ein Kartenterminal für die TI nutzen, ist dies ausreichend. Ggf. sind weitere Kartenterminals in den Sprechzimmern sinnvoll.

Ein weiteres Kartenterminal für die Komfortsignatur wird von der KV gefördert.

Informationen zur Förderung finden Sie hier

eHBA oder SMC-B ist vorhanden?

Der elektronische Heilberufsausweis (eHBA) ist eine personalisierte Chipkarte, mit der sich Angehörige von Heilberufen gegenüber der Telematikinfrastruktur (TI) ausweisen. Mit dem Ausweis werden die Datensicherheit und der Datenschutz im digitalen Gesundheitsnetz erhöht. Ärztinnen und Ärzte erhalten den eHBA über die Landesärzte- bzw. Zahnärztekammern: Es wird mindestens ein eHBA der Generation 2.0 für die qualifizierte elektronische Signatur benötigt.  

  • Zur Erstellung einer qualifizierten, elektronischen Signatur (QES)
  • Erforderlich für jede Ärztin bzw. jeden Arzt, die oder der signiert
  • Bestellung bei Landesärztekammer oder über Online-Portal der Hersteller: z. B. auf www.d-trust.net/cgm
     

Wer den Ausweis bereits bestellt, aber noch nicht erhalten hat, kann übergangsweise den Praxisausweis (SMC-B) für die Signatur nutzen.

KIM-Basismodul ist lizenziert und eingerichtet? KIM-Mailadresse ist lizenziert und eingerichtet?

Dieser E-Mail-Dienst, den ausschließlich TI-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer nutzen dürfen, wird für den sicheren Versand der eAU benötigt. Für die Nutzung wird mindestens eine registrierte und eingerichtete KIM-E-Mail-Adresse benötigt.

Die Installation der KIM-Schnittstelle findet durch GeMaMED statt oder hat bereits stattgefunden. Wenn Sie nicht sicher sind, ob KIM bereits bei Ihnen installiert ist und die KIM-Mailadresse vorliegt, können Sie dies so prüfen:

- Geben Sie IUSR auf der Kommandoeben ein
- Geben Sie Ihr Masterpasswort ein
- Klicken Sie auf Kontenverwaltung
- Nun sehen Sie im oberen Feld alle Mail-Adressen Ihrer Praxis, die KIM-Mail-Adressen enden auf tm.kim.telematik

Wenn hier Ihre KIM-Mailadressen stehen, sind die KIM Schnittstelle und die KIM-Mail-Adresse lizenziert und eingerichtet.

CGM MEDISTAR in der Version 404.80 oder neuer ist vorhanden?

So prüfen Sie, welche CGM MEDISTAR Version bei Ihnen vorhanden ist:

- Klicken Sie in CGM MEDISTAR BLACK oben links auf Menü und dann auf Info
- Wenn Sie noch mit CGM MEDISTAR Classic arbeiten, klicken Sie oben links auf Datei und dann auf Info

- In der jetzt erscheinenden Information steht die Versionsnummer unten links. Die ersten 5 Stellen sind wichtig. Hier muss 404.80 oder eine höhere Nummer stehen

Wenn Ihre Versionsnummer kleiner als die 404.80 ist, installieren Sie bitte alle noch fehlenden CGM MEDISTAR Updates

 

Aktivieren der eAU-Funktion bis 30.06.22 und automatische Aktivierung ab 01.07.22

So aktivieren Sie die eAU-Funktion (bis 30.06.2022)

Rufen Sie das Formular „Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung“ auf und öffnen Sie die Formulareinstellungen über das Zahnrad-Symbol. Auf dem Register „Allgemein“ ändern Sie im Abschnitt „Vordruckauswahl“ den Wert von „2018“ auf „eAU“. Prüfen Sie bitte auch im Register „Drucken“, ob der gewünschte Drucker eingestellt ist.

Automatische Aktivierung (ab 01.07.2022)

Zum 01.07.2022 müssen die Arztinformationssysteme die eAU automatisch aktivieren. In CGM MEDISTAR wird dies mit dem Quartalsupdate zu Q3/22 erfolgen. Bitte lesen Sie die Updatedokumentation für dieses Updates aufmerksam, um noch erforderliche Einrichtungsschritte, wie zum Beispiel die Auswahl des Druckers, vornehmen zu können.

Druckverfahren gemäß KBV-Stylesheet ist eingerichtet?

Mit der eAU fällt der „gelbe Schein” auf Papier und als Blankoformular weg. Die Arztpraxis erstellt zusätzlich zur eAU, die an die Kranken­kasse geht, übergangsweise einen einfachen Ausdruck auf Normalpapier mit handschriftlicher Unterschrift für Versicherte und Arbeitgeber auf beiden Ausfertigungen. Die Patienten senden zunächst noch selbst den entsprechenden Ausdruck der AU an ihren Arbeitgeber. Ab 2023 müssen die Krankenkassen die für die Arbeitgeber bestimmten Daten digital weiterleiten.

Für den Papierausdruck der eAU (Stylesheet) wird ein Drucker (vorzugsweise Laserdrucker) mit einer Mindestauflösung von 300 DPI empfohlen. Die meisten Tintenstrahl- oder Laserdrucker sind dafür geeignet.

Der Druck erfolgt auf weißem DIN-A5- oder DIN-A4-Papier, Sie benötigen dafür nicht das rosa Sicherheitspapier für den Blankodruck.

Um den Ausdruck der eAU auf dem richtigen Drucker einzurichten, gehen Sie wie folgt vor:

- Rufen Sie das Formular AU-Bescheinigung bei einem beliebigen Patienten auf
- Gehen Sie über das Zahnradsymbol, oben rechts, in die Bearbeitung des Formulars
- Klicken Sie dann auf das Register Druck
- Scrollen Sie im linken Bereich unter Vordruckeinstellungen herunter, bis Sie Ausdruck eAU sehen
- Klicken Sie einmal auf Ausdruck eAU und stellen Sie dann im rechten Bereich unter Drucker den Drucker ein, auf dem künftig die eAU gedruckt werden soll.
- Wenn Sie auf das Pluszeichen vor Ausdruck eAU klicken und dann auf Krankenkasse, können Sie das Häkchen für den  Ausdruck für die Krankenkasse entfernen.
- Klicken Sie auf OK, um die Einstellungen zu speichern und brechen Sie das Formular dann über Abbrechen ab
 

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